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von admin am 29. Januar 2010

in Allgemein

Diese News-Site informiert und berichtet  aktuell über die neuesten Entwicklungen und Aktivitäten rund um das Studio Mittelstand.

Hier geht es zu den aktuellen Formaten der erstenInternet-Sendeanstalt für den Mittelstand in Deutschland:

www.cebit-studio-mittelstand.de
www.im.studio-mittelstand.de

In über 70 Sendungen setzen sich kompetente Moderatoren und Top-Experten damit auseinander, wie moderne Unternehmensfühung in Einklang mit dem zukunftsorientierten Einsatz von IT zu bringen ist – und das kurzweilig und informativ!

Schalten Sie ein – Ihr Autorenteam

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sprachliche Verständlichkeit
inhaltliche Kompetenz
audiovisuelle Qualität
unternehmerischer Nutzwert

Ausführlichere Bewertung des Videos:

Aus der Sicht eines Unternehmers ist es im Grunde ja egal, wie eine unterstützende Technologie heißt. Ob ERP, dynamische Infrastruktur, Collaboration-Software oder eben CRM. Entscheidend ist doch, was hinter den Kürzeln steckt. In diesem Video wird die Bedeutung einer Kundenbeziehungssoftware erläutert.

Das Video beschreibt zu Beginn mit verständlichen Schaubildern die Thematik “CRM” – oder zu deutsch: Kundenbeziehungsmanagement. Großer Wert wird dabei vor allem auf die Zusammenhänge zwischen einem CRM-System und den unterschiedlichen Bereichen in den Unternehmen gelegt. Leider rücken diese Schaubilder im Laufe des Videos in den Hintergrund und die Erklärungen werden zumeist rein sprachlich überliefert.

Die Videosprache ist englisch, was grundsätzlich kein Problem ist. Doch durch die eher wenigen Animationen in den Schaubildern und der große Anteil an sprachlichen Erklärungen macht die englische Fachsprache die Inhalte schwerer verständlich.Grundsätzlich wird aber versucht eine verständliche Sprache mit nicht zu vielen IT-Fachworten zu benutzen. Aufgrund der Fremdsprache und des großen Textanteils im Video dennoch nur zwei Sterne.

Inhaltlich ist das Video wirklich gut – daher auch die vier Sterne. Viele Beispiele, die den Nutzen eines CRM im Unternehmen klar herausstellen. Auch hier wiederum mit dem Zusatz: “wenn man die englische Sprache gut versteht”.

Die audiovisuelle Aufbereitung ist in Ordnung. Das Video ist recht simpel aufgebaut und an manchen Stellen hätten mehr Animationen die Verständlichkeit verstärkt. Die Ton- und Bildqualität ist sehr gut. Im Ganzen daher drei Sterne, da in der heutigen Zeit im Bewegtbild mehr möglich (und hier auch nötig) ist.

Als Gesamtfazit vergeben wir beim Nutzwert auch “nur” drei Sterne. Das Video ist eine gute Unterstützung, wenn man sich grundlegend mit dem Thema des Kundenbeziehungsmanagements auseinandersetzen will. Jedoch sollte man nicht als vollkommener IT-Laie an die Thematik herangehen, sonst verwirrt das Video aufgrund der “fremden Sprache”. Die Verbindungen zu den einzelnen Ressorts werden gut aufgezeigt – einen Stern mehr hätte es aber gegeben, wenn das Video eben nicht so untypisch statisch für ein Video wäre.

Mehr Informationen zu CRM und Kunden? Dann empfehle ich Ihnen diese drei Whitepaper:

Mithilfe von IT die Kundenbeziehungen verbessern
IT-gestütztes Kundenbeziehungs­management – Wie Sie mit CRM den Kunden im Fokus behalten
CRM Leitfaden 2010 – Eine Chance für den Mittelstand

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Ob Dachdecker, Maler, Bäcker oder Frisör – den meisten ist eins gemein: Sie sind Spezialisten und Anlaufstelle für zumeist regionale Kundschaft. Vielleicht haben sich diese Betriebe auch aus einer langjährigen Familientrafition entwickelt und sind dementsprechend traditionell geprägt: “Die Maschinen vom Großvater funktionieren noch prächtig”, “Für unsere Kunden? Da reicht der gute alte Block und ein Bleistift”. Überzogene Aussagen, die teilweise schon noch zutreffen.

Doch was, wenn plötzlich andere günstigere Preise anbieten können, schneller Aufträge abwickeln, Ihnen Ihr Territorium streitig machen, obwohl Sie doch in einem anderen Einzugsgebiet tätig sind und Sie wissen gar nicht, wie das so schnell geschehen konnte? Das kann nicht passieren? Ich denke schon, denn viele Unternehmen nutzen die Potenziale von IT und Internet schon heute und werden für ihre Aktivitäten im Internet oder den Einsatz von IT ausgezeichnet. Das ist definitiv ein kleiner Weckruf sich beizeiten mit den Entwicklungen zu beschäftigen.

Manchmal ist es nur ein kleiner Anstoß, der den großen Stein ins Rollen bringt. Es muss ja nicht direkt der Weg in die Cloud sein oder die vollkommende Umstrukturierung des Unternehmens. Aber die nachrückenden Generationen können bereits nur noch schwer ohne die Nutzung von modernster IT leben und erwarten diese Nutzung auch an ihrer Arbeitsstelle. Dies hat erst kürzlich eine Untersuchung schön gezeigt (Wie die Generation Y kommuniziert…).

Daher ist es jetzt an der Zeit, sich mit den Methoden der kommenden Arbeitsgenerationen auseinanderzusetzen, denn Sie können davon profitieren. Es ist nicht so, dass dadurch traditionelle Tugenden, die “Mund-zu-Mund-Empfehlung” oder gar die Qualität darunter leiden, sondern Sie erweitern einfach Ihren Bewegungssektor und beschleunigen Ihre Abläufe.

Was das genau heißt? Nein, Ihre Maschinen werden nicht zwingend schneller laufen. Aber bspw. durch eine digitale und automatisierte Auftragsannahme passieren weniger Fehler, die Aufträge werden durchgängig erfasst und im Nachgang archiviert und mit Ihren erweiterten Maßnahmen in der Außenkommunikation erreichen Sie schon bald mehr Kunden und müssen dennoch Ihre Ressourcen bzw. Ihre Mitarbeiterzahl nicht umfassend erhöhen.

Der erste Weg sich mit dem Denken und Handeln der kommenden Angestellten und Kunden vertraut zu machen, ist selbst den Weg ins Social Web zu suchen. Es gibt genügend Netzwerke und Communities, von denen auch eins auf Ihren Geschäftsbereich einzahlen wird. Dieser kurze Social Media Check zeigt Ihnen allgemein die Vor- und Nachteile der beliebtesten Netzwerke.

Oder suchen Sie bei Twitter einfach mal nach anderen Handwerkern. Neben interessanten Nachrichten aus der Welt des Handwerks werden Sie auch Kollegen aus den verschiedensten Branchen finden, die dort ihre ersten Schritte wagen und über Neuerungen diskutieren, erfolgreiche Projekte präsentieren oder einfach mal auf ihre Angebote aufmerksam machen. Beispiele gefällig?

http://twitter.com/BaeckereiJunge

http://twitter.com/handwerk

http://twitter.com/maler_lehmacher

http://twitter.com/Lavidahair

http://twitter.com/SchreinerHeller

Der Return on Invest ist zwar nicht direkt monetär, aber über die indirekte Schiene werden Sie mehr Aufmerksamkeit erhalten, sicher auch die ein oder andere Rückmeldung von Kunden bekommen und sich so ganz nebenbei mit den neuen Medien und Interaktionsformen vertraut machen.

Und lassen Sie sich dabei nicht von der Vermischung von Privatem und Geschäftlichem abschrecken – das ist oftmals genau der richtige Weg, Ihren Kunden näher zu kommen und so schnell verlieren Sie hier nicht die Kontrolle. Nehmen Sie eine Vorreiterrolle ein und ziehen Sie Ihren persönlichen Nutzen daraus!

Twitter-Expertin zum SocialMedia-Einsatz für den deutschen Mittelstand:

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Jedes zweite Unternehmen ist von Wirtschaftskriminalität und Datendiebstahl betroffen – so zeigt das auch die Grafik des BITKOM, die Sie hier sehen. Die Infektion des PCs mit Schadprogrammen ist dabei immer noch der größte Punkt, aber rein finanziell gesehen, ist der unterste Punkt der relevanteste.

Von Wirtschaftsspionage und Datenklau sind zwar nur ungefähr 3% der Unternehmen betroffen – die reale Schadenssumme hingegen ist enorm. Zu bemerken ist hier zudem: Es sind nur die Betroffenen in die Statisitk eingeflossen, die von dem Datendiebstahl wissen. Der indirekte, finanzielle Schaden ist aber dennoch vorhanden und die Bedrohung definitv steigend. Die aktuelle Aufklärung reicht also noch nicht aus.

Das Internet spielt auch hier wie so oft eine zentrale Rolle. Es macht vieles einfacher, schneller und direkter – aber die Bedrohungslage erst konkret. Darauf sollten Sie die Internetnutzer in Ihrem Unternehmen darauf aufmerksam machen, ABER im Hinterkopf behalten: Es ist immer noch “nur” eine Bedrohung. “Die Lösung kann nicht darin liegen, dem mittelständischen Unternehmer die Sicherheitsthematik in einer solchen Dramatik darzustellen, dass der Anwender sagt: Dann laß ich es lieber. Ziel ist es einfach, den Nutzer kundiger zu machen.” so die Aussage von Prof. Dieter Kempf (DATEV e.G.) im CeBIT Studio Mittelstand “Wenn der Benutzer sich an das hält, was ihm Hersteller und Verbände raten, wäre er sicher.” Heißt das jetzt: Eigentlich ist alles ganz einfach?

Nun ja, ganz einfach nicht, aber machbar. Und vor allem sollten wir die Gesamtthematik “Internetnutzung und  Mitarbeiter” etwas differenzierter betrachten. Natürlich ist Ihr Mitarbeiter ein Sicherheitsrisiko (klingt schon etwas irritierend, oder?). Das größte Sicherheitsrisiko ist er aber sicherlich nicht. Die bösen Buben sitzen eher selten im eigenen Unternehmen.

Teilweise verhält es sich jedoch so, dass sich im Tagesgeschäft eine gewisse Nachlässigkeit einstellt. Ganz nach dem Motto “Es ist noch nie was passiert – es wird auch nichts passieren”. Dem gilt es vorzubeugen, indem Sie – nicht täglich, aber immer wieder aufs Neue – mit Schulungen oder kurzen Rundschreiben auf Gefahren oder Auffälligkeiten hinweisen.

Ihr Mitarbeiter soll sich als Teil des Unternehmens fühlen – auch in der Sicherheitsstrategie. Dadurch ist er mehr in der Verantwortung (auch für die Sicherung seines Arbeitsplatz), achtet auf seine Veröffentlichungen im Internet und bemerkt ggf. Ungereimtheiten.

Manche Unternehmen machen die Mitarbeiter vielleicht auch selbst ungewollt zu Risikofaktoren – indem sie ihnen den Datenzugriff zu leicht machen. Diese These hat Marko Rogge auf der CeBIT 2010 aufgeworfen. Stichwort “Daten-CD”: Der Mitarbeiter nimmt ein paar geheime Daten mit und verkauft diese dann. Wie kann es dazu kommen? Unternehmen stecken viel Geld in innere Sicherheit, aber aus der Politik werden Gelder angeboten, um genau an diese Daten heranzukommen. Gegen solch kriminelle Absichten eines Mitarbeiters können Sie sich wahrscheinlich nie ganz schützen, denn ein Grundvertrauen gehört zu jedem gesunden Arbeitsverhältnis. Dennoch können Sie mit Hilfe von “IT-Mauern” etwas vorbeugen.

Der TÜV Rheinland-Experte für Datenschutz und Informationssicherheit rät daher: „Informationen auf Firmenrechnern sollten nur für diejenigen zugänglich sein, die damit auch arbeiten müssen. Schon in kleinen Firmennetzwerken lässt sich genau regeln, welcher Mitarbeiter auf welche Kunden- oder Rechnungsdaten zugreifen darf. Mit einer Berechtigungsstruktur, die je nach Hierarchieebene abgestuften Zugang zu sensiblen Daten ermöglicht, verhindern Arbeitgeber die unkontrollierte Nutzung von Firmengeheimnissen durch Unberechtigte.”

Was sagen Gegner der Sicherheitsverfechter zu diesen umfassenden und teils auch kostenintensiven Maßnahmen? Nicht alles in einem Unternehmen ist schützenswert! Nur 3-5% des Wissens gehört dazu. Dafür sind die Investitionen doch zu hoch. Stimmt das?

Hier spielt die Sichtweise und der Zeitpunkt eine entscheidende Rolle: Aus Sicht des Unternehmers sind individuelle Gehaltsdaten vielleicht nicht so schützenswert, aber aus Sicht des Individuums umso mehr. Ähnlich bei einem Produktrelease: Die Konstruktionspläne sind nach dem Release nur noch halb so geheim wie davor. -> Je nach Sichtweise und Zeitpunkt werden schützenswerten Daten sehr unterschiedlich bewertet. Schutz ist dennoch notwendig.

Es gibt einfach einen Unterschied zwischen realem Diebstahl und Angriffen durch das Internet:

  1. In der Realität sehen wir die Angriffe kommen und können teilweise “just-in-time” reagieren. Im Internet sehen wir die potentiellen Angreifer meist gar nicht. Wenn wir den Angriff bemerken, ist er schon vollzogen.
  2. Unser Bauchgefühl: Wir fühlen in der Realität, wenn wir in einer unguten Situation sind. Dies fällt im Netz oftmals weg.
  3. Die Erfahrung: Das Internet ist immer noch recht jung und unsere Bewegungen darin auch. Ähnlich einem Schulkind, dass mit vollgepacktem Rucksack und Digicam nach Barcelona geht. In der momentan gefährlichsten europäischen Stadt, was Taschendiebstahl betrifft, würde der Rucksack nicht lange voll bleiben. So gehen manche Unternehmer noch durch das Internet. Helfen kann hier nur die Aufklärung, wo im Internet “Barcelona” sein kann oder welche Dinge man mit in den Rucksack “Internet” packen kann oder welche lieber in dem verschlossenen Safe im Hotel bleiben sollten.

Zusammenfassung einer ersten Herangehensweise:

  • Gefährdungsanalyse: Jedes Unternehmen und seine Produkte sind in der Wirtschaft wichtig und dadurch gefährdet. Stellen Sie fest: Welche Daten sind mir wichtig, welche sind gefährdet und wer verfügt über diese Daten? Sehen Sie “Sicherheit” als ein großes Ganzes. -> PDF von ORACLE mit kurzer Checkliste auf der letzten Seite
  • Maßnahmenkatalog erstellen: Was kann ich tun und wo brauche ich externe Unterstützung?
  • Sicherheitsrichtlinien und Grundschutzkatalog erarbeiten: Offen mit Mitarbeitern diskutieren und ggf. von Experten überprüfen lassen. Die Geschäftsleitung muss sich bewußt werden, dass sie Vorbild sein muss.
  • Sensibilisieren: Den Mitarbeiter zum integralen Bestandteil des Unternehmens und der Sicherheitsstrategie machen! Wenn er weiß, was er mit einem Fehlverhalten anrichten kann, wird er die Sicherheitsrichtlinien konzentrierter verfolgen.

Weitere Informationen – auf unterschiedlichste Art und Weise aufbereitet – finden Sie auch in dem Leitthema “Know how Protection”.

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Mit dem Thementag zum IT-Einsatz im industriellen Mittelstand haben wir in gewisser Weise in ein Wespennest gestochen: Viele Zuschauer, viele Anfragen und der mehrfache Wunsch nach Informationen. Mit dieser kleinen Umfrage möchten wir Sie nun bitten, uns einen weiteren Einblick in Ihre Erfahrungen und Erwartugnenrund um den Einsatz von IT in Ihrem Unternehmen zu geben. Sieben Fragen, anonym und schnell zu beantworten.

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TV-Junkies, viereckige Augen und ein stets laufender Flimmerkasten. Unsere Eltern und Großeltern hatten damals wohl Recht: Ohne bewegte Bilder kommen wir doch gar nicht mehr aus. Eine Sportübertragung im Radio statt im Fernsehen zu verfolgen, ist zwar dank der Damen und Herren an den Mikrofonen zeitweise spannender als im Fernsehen, aber irgendwann will man die Tore eben doch sehen und nicht nur von den Großtaten erzählt bekommen.

Um nicht zu weit in das aktuelle Zeitgeschehen und den Fußball abzudriften: Viele Informationen lassen sich mit der Unterstützung von bewegten Bildern einfach besser übertragen. Kritiker würden mir jetzt entgegnen, dass dies nur der Fall ist, weil die Menschen nicht mehr zuhören können (und wollen). Zu einem gewissen Teil haben sie damit auch recht. Die Zeit ist knapp und jeder freut sich, wenn er in wenigen Minuten auf den gleichen Wissensstand kommt, wie manch anderer nach einer Stunde. Dass hierbei Informationen verloren gehen, leugne ich nicht. Ich möchte es aber eher “zielgerichtetes Filtern” nennen. Der Mensch behält sich zumeist die Informationen, die er benötigt und verwirft die anderen. Großer Vorteil in der heutigen Zeit: Dank on-demand-Sendungen können wir die Beiträge immer wieder abrufen. Eine Art “Zapping 2.0″ entsteht, durch dass ich aktiv gestalten und meine Inhalte zusammensuchen kann. Ich werde also mein eigener Intendant.

Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie des BITKOM nutzt jeder zweite Internetuser IP-TV, um sich unterhalten zu lassen, aber auch um sich zu informieren. Vielleicht liegt dieser starke Anstieg einfach an der Variantenvielfalt in der Umsetzung, die wir dank des Netz vorfinden. In einen statischen Text kann ich ggf. noch ein paar Grafiken einbinden, aber es bleiben (nur) Worte. Bei Filmen, und um nichts anderes handelt es sich ja bei Bewegtbildern, prasseln so viel mehr Informationen und Emotionen auf uns ein: Gesichter, Gesten, Stimmen, weitere Einspieler, Lichter, animierte Studien und und und.

Hmmm..spreche ich also doch vom Informations-Overload? Ich finde nicht. Denn Videos bündeln Informationen und – anders als bei einer Textnachricht – können wir hier die Informationen eben mit allen Sinnen wahrnehmen und einordnen. Also sind Bewegtbilder eher der Ausweg aus der Überinformation.

Ja, ich finde der Hype (und das klingt eigentlich schon zu abwertend) geht in die richtige Richtung – und zwar nicht nur im privaten bzw. im Unterhaltungssektor. Auch und gerade in der Wirtschaft, im Unternehmen und natürlich in der Wissensvermittlung ist WebTV auf dem Vormarsch. Die Technik und vor allem die notwendige Bandbreite zum Empfang hochwertiger Videos steht heutzutage nahezu jedem zur Verfügung und macht, was  sich bislang nur große Unternehmen leisten konnten, auch für kleinere realisierbar.

Bewegtbilder werden das geschriebene Worte in naher Zukunft nicht ersetzen – sonst hätte ich hier auch einen Videoblog – aber sie ergänzen und erweitern den Wissenstransfer in beträchtlichem Umfang. Noch nicht überzeugt? Dann suchen Sie sich im Internet mal ein Video (siehe oben), dass Ihnen Funktionen einer Software erklärt und vergleichen es mit einem ursprünglichen Handbuch. Ich bin gespannt, wo Sie schneller verstehen werden, was Ihnen die Software für Vorteile bietet.

Weiterführende, interessante Studien und Informationen:
Videomarketing – Bewergtbildkommunikation in der Nicht Economy (PDF)
Bewegtbild – das neue Tool in der Unternehmenskommunikation (PDF)
Jeder zweite Internetnutzer schaut WebTV  (PDF)

IPTV-Summit – 2010 – Challenges of Mass Media Online TV

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Produktpiraterie gab es wahrscheinlich schon immer. Nur ist die Problematik der Verbreitung von gefälschten Gütern durch das Zusammenspiel von Globalisierung, Internet und in gewissem Maße auch der Wirtschaftsmacht China noch größer geworden. Was heute alles durch den Zoll geht, wurde in den Tagen zuvor meist über das Internet angeboten und verkauft. Kein direkter Vorwurf an die großen Online-Verkaufshäuser oder an die Käufer: Viele Plagiate sind auf den Bildern nicht als solche zu enttarnen und es ist sicher nahezu unmöglich, ein Vorab-Prüfsystem für alle Verkäufer und deren Waren einzuführen. Fakt ist aber, dass es die Produktpiraten leichter haben, seit IT die Welt näher zusammenbringt.

Doch die Piraten bewegen sich nicht nur im Privatverkauf und in der Bucht – es wird auch im großen Stil, in der Industrie, geentert. Und hier entsteht der wirkliche Schaden. Im Maschinenbau sehen nach einer Studie des Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) fast 75 Prozent der Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt bedroht. Der VDMA schätzt den Schaden durch Produktpiraterie im hohen einstelligen Mrd. Euro-Bereich.

Die Straftaten und der Innovationsdiebstahl beinhalten heutzutage auch Gesamtnachbauten, was früher deutlich seltener der Fall war. Diese weichen zwar qualitativ erwartungsgemäß von den Originalprodukten ab – doch wie so häufig: Der Preis bringt die Käufer dazu, nicht lange nachzufragen, sondern kräftig einzukaufen. Wahrscheinlich fällt ein Plagiat dem Käufer bzw. dem Endkunden auch schlicht nicht auf. Oder wissen Sie jedes Mal, woher das Ersatzteil stammt, dass Ihnen die Werkstatt oder der Fernsehmonteur eingebaut hat? Stichwort “Vertrauen” – ein Wort, das hoffentlich immer noch mehr als eine leere Hülse ist.

Doch was tun? Kampagnen werden ins Leben gerufen, Initiativen gegründet, auf großen Messen wird radikal gegen die “Piraten” vorgegangen. Aber wenn sich schon chinesische Unternehmen beklagen, dass chinesische Produktpiraten ihre Produkte nachbauen – wo soll man da anfangen? Ist es wirklich ein aussichtsloser Kampf gegen Windmühlen?
Die Industrie rüstet auf: Mit fälschungssicheren Siegeln für ihre Produkte, IT-gestützten “Wegfahrsperren” für ihre Maschinen oder mit optimal geschützter Software fürdie Maschinensteuerung trotzen sie den Billigangeboten und machen den Produktpiraten den Nachbau so schwer wie möglich. Diesen Ansätzen sollten neben den großen, auch die kleinen und mittleren Unternehmen folgen.

Im Studio Mittelstand nahm hierzu der VDMA mit mehreren Experten Stellung. In der Sendung “Wie kann IT beim Kampf gegen Produktpiraterie helfen?” stellen sie heraus, dass IT nicht nur ein Übel sein muss, sondern auch eine große Hilfe. Denn wie Frau Schulz in der Sendung sagte: “Die Techniken (im Nachbau, Anm. des Schreibers) werden immer besser und die Fälscher immer schneller.” Vielleicht kann man mit dem Einsatz moderner IT die Produktpiraten in gewisser Weise mit ihren eigenen Waffen schlagen: So sehr moderne Technologien Plagiate und deren Entwicklung vereinfachen, so hilft IT auch dabei, dieser Entwicklung entgegenzuwirken.

Was bleibt ist nicht nur die Hoffnung in die Politik und die EU und in die Aktivitäten von Unternehmen ihre Produkte schon in der Entwicklung mit IT-Sicherheitsmaßnahmen zu schützen sondern auch die Forderung nach einer stärkeren Sensibilisierung jedes Einzelnen. Umfragen zufolge spielen bis zu 40 Prozent der Käufer von Markenprodukten mit dem Gedanken günstigere, gefälschte Varianten zu kaufen. Sparen ist ja kein Fehler und ein günstiges Produkt muss auch nicht schlecht sein, aber mit dem bewußten Kauf von Plagiaten gefährden diese Personen nicht nur die Innovationskraft und den Mut zu Neuentwicklungen vieler kleiner, aber fortschrittlicher Unternehmen, sondern schaden sich oftmals selbst. Denn Plagiate sind eben nur schlechte Kopien qualitativ-hochwertiger Produkte!

Zusätzliche Infos:
Kampf gegen Produktpiraterie: EU-Durchsetzungs- Richtlinie verabschiedet (2008) (PDF)
VDMA-Umfrage zur Produkt- und Markenpiraterie 2010 (PDF)

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Seit heute ist die Webseite zum Thementag “Industrieller Mittelstand” unter http://www.studio-mittelstand.de/im online. Hier finden Sie ab sofort das Programm mit den beteiligten Akteuren, weiterführende Downloads und am 22. Juni natürlich auch die Live-Streams.

Schon jetzt können Sie sich mit Ihrer individuellen Programmliste die Sendungen vormerken und sich so Ihren eigenen Sendeplan erstellen.

Bis zum 22. Juni wird die Seite weiter aktualisiert und mit neuen Whitepapers und Downloads gefüllt – es lohnt sich also regelmäßig vorbeizuschauen.

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Die Fußball-WM ist wohl für viele abseits des Tagesgeschäfts das Highlight im Juni. Doch mit der Unternehmerbrille gesehen gibt es Wichtigeres, denn die Wirtschaft nimmt sich keine Auszeit.
Das Studio Mittelstand wird daher am 22.Juni den Thementag “Software und IT – die Innovationstreiber No.1 für den industriellen Mittelstand” in Zusammenarbeit mit der Hannover Messe und dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) veranstalten.

Hochkarätige Experten aus Mittelstand und IT-Wirtschaft, aus Organisationen und Verbänden sowie aus der Wissenschaft fokussieren hier auf die Frage, inwiefern Software und IT die Innovationstreiber Nummer eins im industriellen Mittelstand sind.

Interessierten Unternehmern wird die Wahl der für sie relevanten Inhalte durch die Kategorisierung der Veranstaltung in die Themenschwerpunkte „Hannover Messe 2010 – Aktuelle Neuheiten und Highlights“, „IT und Automation – Es wächst zusammen, was zusammen gehört!“, „IT-Trends und Innovationen“ sowie das Sonderthema „IT als Waffe zur Bekämpfung der Produktpiraterie“ erleichtert.

Neben den richtungsweisenden Diskussionen ziehen Entscheider aus dem industriellen Mittelstand Nutzen beispielsweise auch aus den Sendeinhalten, indem sie via eigener Kommentare aktiv an den Sendungen partizipieren oder indem sie begleitende Informationen wie Whitepaper direkt online herunterladen. Videoeinspieler und Präsentationen runden das Bild einer fernsehgerechten Umsetzung ab.

Und falls Sie sich am 22.Juni  schon zum Public Viewing für die Spiele von Frankreich gegen Mexiko oder von den USA gegen Slowenien verabredet haben: Kein Problem! Alle Sendungen des Thementags werden nach der Live-Ausstrahlung für Sie on-demand verfügbar sein. Sie müssen also auf kein Highlight verzichten.

Das komplette Programm sowie weiterführende Informationen zum Thementag „Software und IT – Die Innovationstreiber No. 1 für den industriellen Mittelstand!“ stehen ab 8. Juni online unter www.studio-mittelstand.de/im.

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Zwei neue Sendungen aus dem Studio Mittelstand online!

von Volker Neumann 17.05.2010 Experten

Neben den live ausgestrahlten Sendungen von der CeBIT 2010 wurden im Kompetenzstudio auch Sendungen unter Live-Bedingungen aufgezeichnet. Zwei dieser Aufnahmen können Sie ab sofort online anschauen. Beide wurden am CeBIT-Freitag, 05.03.2010, produziert.
Zum Thema “ERP-Lösung auf Basis Freier Software” gibt Ihnen Herr Falk Neubert, von der Firma ecoservice und Experte des Regionalcentrum Electronic Commerce Osnabrück (RECO) [...]

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Best of CeBIT Studio Mittelstand 2010

von Volker Neumann 05.05.2010 Allgemein

Fünf Tage CeBIT – Fünf Tage Live-Sendungen aus dem CeBIT Studio Mittelstand. Über 50 Stunden Sendebetrieb, 96 Akteure und Sprecher – die Zahlen sagen schon alles.
Einen kleinen Eindruck der vielen verschiedenen Sendungen, der deutlichen und wegweisenden Statements und weshalb das Studio Mittelstand bei allen Beteiligten eine bleibende Wirkung erzielt hat, bekommen Sie in unserem “Best-Of“, [...]

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